Nov
30
2007
9

Alles Scheiße :-(

Sorry für den Ausdruck, aber im Moment bin ich etwas down. Der Flug hat soviel Verspätung, dass ich den Flug in San Francisco nicht mehr bekomme, der nächste Flug von SF nach Sydney geht erst morgen um die selbe Zeit (22:25 Uhr) und ne andere Möglichkeit gibts auch net. Da die Verspätung wetterbedingt ist, zahlt die Airline auch kein Hotel.

D.h. ich muss jetzt wieder mein Gepäck holen, mir ein Hotel suchen und zahlen, morgen um 11:40 Uhr meinen Flug nach SF bekommen und dann mir 9 Stunden in SF um die Ohren schlagen bis es weiter geht. Eine Heimreise kann besser beginnen :-(

So, ich mach mich mal auf, es gibt viel zu tun.

Viele Grüße,

Euer Michi

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Nov
30
2007
0

Regen in der Wüste

Ich sitze gerade am Flughafen in Las Vegas und mein Flugzeug hat wegen Regen und schlechter Sicht 50 Minuten Verspätung. Ich hoffe ich bekomm meinen Anschlußflug in San Francisco nach Sydney noch! Naja, aber das gibt mir Zeit doch noch mal kurz aus Las Vegas zu berichten.

Eigentlich wollte ich vorher im Caesars Palace noch meine restlichen Dollars verzocken, doch dann DAS:

Ja, der Automat war gut. Nachdem ich schon zwei Ein-Dollarscheine daran verspielt hatte, hatte ich das Gefühl, dass der Automat Potential hatte und ging in die Vollen: 5 Dollar Einsatz :-) Ich spielte etwa ne halbe Stunde, war ziemlich schnell bei über 20 Dollar, dann bei über 30 Dollar und versprach mir selbst, dass ich bei 50 Dollar das Geld auszahle. Dann gewann ich in einem Bonusspiel auf einen Schlag 45 Dollar – und mein Schicksal war besiegelt.

Ich hab jetzt zwar keine Zeit mehr das Geld auszugeben (außer für Schund aufm Flughafen), aber nachdem ich bei meiner Ankunft am Montag einmalig 60 Dollar abgehoben habe, liegt mein aktueller Bankroll in meiner Brieftasche bei 64 Dollar. Das nenn ich mal eine Woche Las Vegas für umme :-))

Auch wenn ihr alle grade schlaft, drückt mir die Daumen, dass alles mit meinen Flügen klappt! Ich melde mich dann wieder aus Sydney.

Viele Grüße und einen frohen zweiten (?) Advent,

Euer Michi

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Nov
29
2007
1

Letzter ganzer Tag in Vegas

Ja so geht die Zeit vorbei, heute ist schon mein letzter kompletter Tag in Las Vegas. Insgesamt hat sich die Tagung hier als recht interessant herausgestellt, so dass ich bisher nicht sehr viel dazu kam mir andere Dinge anzuschauen. Wobei ich am Montag ja immerhin einmal den Strip hoch- und runter gelaufen und böse Zungen sagen ja, dass es mehr auch nicht zu sehen gibt. Im Grunde ist das ein Stück weit sicher wahr, denn Vegas liegt halt einfach mitten in der Wüste und Casinos sehen von innen meistens gleich aus. Außerdem bekomm ich hier auf der Tagung die Mahlzeiten umsonst, weswegen ich alleine schon einen Großteil der Zeit hier bin.

Trotzdem will ich gleich die Nachmittagssessions hier schwänzen und mich auf eine letzte Erkundungstour machen. Vermutlich werde ich trotz Busshuttle trotzdem nochmal zu Fuß vom Mandalay Bay nach Norden gehen, denn ich brauch mal wieder frische Luft. Die letzten drei Tage habe ich mich ausschließlich in geschlossenen Räumen aufgehalten (Zimmer -> Bus -> Tagung -> Bus -> Zimmer) und das macht einen schon fertig. Zum einen weil man kein richtiges Sonnenlicht bekommt, zum anderen weil hier alle Räume klimatisiert sind… meine Nasenschleimhäute rebellieren langsam vor dieser Trockenheit und heute haben sie hier auf der Tagung noch irgendeinen komischen Duft beigemischt. Mir ist seit ein paar Stunden latent übel… ich brauche LUFT! Hab grad am Mittagstisch mitbekommen, dass es anderen auch so geht. Und eben erzählt mir jemand der hier neben mir sitzt und dessen Handy grade an meinem USB Port aufgeladen wird, dass das Venetian hierwohl Probleme mit dem Abwassersystem hat. Um die eventuell üblen Gerüche zu überdecken, hauen sie ohne Ende Duftstoffe durch die Klimaanlage. Na dann Prost!

Insbesondere weil sich Brini mal einen Eindruck vom Essenssaal gewünscht hat, habe ich heute dieses Video aufgenommen. Nicht besonders spannend, aber immerhin etwas ;-)

Morgen früh muss ich aus dem Hotel auschecken und mit meinen Gepäck zur Tagung, die um 12 Uhre endet. Um 19 Uhr geht dann mein Flug nach San Francisco, wo ich so ca. um 22:30 Uhr nach Sydney abhebe. Wenn alles normal läuft, werde ich etwa um 8 Uhr morgens am Sonntag in Sydney sein.

Ich hoffe in Deutschland laufen die Weihnachtsvorbereitungen auf Hochtouren, die Adventszeit beginnt jetzt ja (oder hat schon begonnen??)

Viele Grüße aus den USA,

Euer Michi

Written by in: Australien |
Nov
27
2007
4

Erster Tag Autodesk University

Das Bellagio

Nun treib ich mich schon einen Tag in Las Vegas rum und kann euch mal ein bißchen mehr über den Grund meines Aufenthaltes hier erzählen. Eingeladen wurde ich von der Softwarefirma Autodesk, die ganz allgemein gesprochen CAD-Software bzw. Software für Ingenieure, Architekten usw. herstellt. Autodesk veranstaltet in Las Vegas jährlich für 4 Tage die “Autodesk University”, eine Art Tagung, bei der aber auch den ganzen Tag über Softwarekurse und Fortbildungen abgehalten werden. Und ganz nebenbei ist die Veranstaltung RIESIG: Es sind 9000(!) Besucher aus der ganzen Welt da, sie haben mehr oder minder das ganze Hotel “The Venetian” am Las Vegas Boulevard gemietet um dort die Tagung auf 5 Stockwerken abzuhalten. Ganz unten gibts in einer Art Parkhaus, das zum Restaurant umfunktioniert wurde, immer die Mahlzeiten. Von 6:30 Uhr bis 8:30 Uhr Frühstück (ich muss also doch früh aufstehen um das kostenlose Frühstück zu bekommen) und mittags dann eben Mittagessen. Nun könnte man meinen, dass wenn 9000 Leute hungrig zum Essen stürmen, dass das ganze in mehrere Stunden Wartezeit ausarten sollte. Nicht so hier. Es ist einfach so viel von allem da und so viel Platz, dass ich heute jeweils keine Minute warten musste um was zu essen zu bekommen. und ich kam jeweils zur Hauptzeit. Einfach “massive”!

Klein-Venedig INNERHALB des Venetian Hotels

Wireless Internet gibts auch im gesamten Tagungsbereich für umme und sauschnell ist das noch dazu. Also wie die das hier aufziehen ist echt beeindruckend. Die Kurse die ich heute besucht habe waren auch einigermaßen interessant, nur musste ich mich dennoch unheimlich anstrengen wach zu bleiben. Nachdem ich gestern nach der Ankunft gar nicht mal soo müde war, hat der Hammer heute voll zugeschlagen. Ich sitze im Moment im Tagungshotel und warte drauf dass um 19 Uhr die “AUGI Party” beginnt, auf der ich hoffe was zum Abendessen abgreifen zu können. Freibier gibts da übrigens ach :-)

AUGI steht für “Autodesk User Groups International” und ist ne Art Sekte um Autodesk, wie ich eben mitbekommen habe ;-) Eben durfte ich nämlich der Jahreshauptversammlung von AUGI beiwohnen, mit etwa 2000 anwesenden Autodesk Anwendern, einem Rednerpult in der Mitte der Bühne und links und rechts davon zwei riesigen Bildschirmen, auf denen der Redner übertragen wurde. So richtig USA Wahlkampfmäßig :-)

Mein Hotel, das Mandalay Bay Hotel

Wie ihr vielleicht auf den Bildern schon gesehen habt, ist meine Unterkunft auch nicht übel: Riesiges Doppelzimmer im 21. Stock des Mandalay Bay Hotels, zwei Queensize-Betten, einem 42 Zoll HD Flachfernseher im Wohnraum und einem 15 Zoll LCD Fernseher im Badezimmer, einer Dusche und einer Badewanne usw usw. Das Dumme ist leider nur, dass ich 1.) allein hier bin und das große Zimmer eigentlich nix bringt und 2.) das Mandaly Bay etwa eine Stunde Fußmarsch vom Venetian entfernt ist und sich ganz am Südenende des Strip befindet, d.h. ich bin etwas außerhalb vom Zentrum. Ich hätte auch die Möglichkeit gehabt im Mirage zu wohnen, das genau gegenüber des Ventian liegt, aber ich habe mich damals für das Mandalay entschieden, weil die Zimmer cooler aussahen. Selbst schuld sag ich nur… aber ich weiß, ich beschwer mich auf nem hohen Level ;-) Immerhin fahren kostenlose Shuttlebusse von morgens bis spätabends.

20071127_Las_Vegas_039.jpg

Von Las Vegas hab ich noch nicht soo viel gesehen, wobei ich gestern Abend (weil noch keine Shuttlebusse fuhren) vom Mandalay zum Venetian gelaufen bin und dabei an allen großen Casinos und Hotels vorbeikam. Demenstprechend hab ich vielleicht auch schon alles gesehen, was es in Las Vegas gibt ;-) Auf jeden Fall will ich noch mit der Achterbahn um das New York New York fahren und evtl. auf den großen Turm hier gehen. Jetzt steht dann aber erstmal Abendessen auf dem Programm. Mit ein paar Bierchen hol ich mir dann auch die garantierte Bettschwere und bin dann morgen hoffentlich ausgeschlafen.

Viele Grüße aus der Stadt, die niemals schläft,

Euer Michi

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Nov
27
2007
3

Las Vegas, die Erste

Hallo Leute,

ich sitze gerade in San Francisco am Flughafen und warte auf meinen Anschlußflug nach Las Vegas. Da ich hier noch keinen kostenlosen WLAN-Hotspot gefunden habe, wird der Bericht wohl zeitversetzt online gehen. Ich habe jetzt einen 13 1/2 Stunden langen Flug hinter mir, so lange am Stück bin ich noch nie geflogen. Glücklicherweise durfte ich diesen besonders langen Flug in der Business Class verbringen…! Beim Checkin in Sydney wurde mir gesagt, dass ich noch keinen Sitzplatz bekomme sondern am Gate mich beim Personal melden soll und dort dann einen zugewiesen bekomme. Keine Ahnung was das für einen Grund hatte, vielleicht weil der Flug bei US Airways gebucht wurde und der Flug an sich aber von United Airlines durchgeführt wurde. Naja, zu Beginn war ich darüber nicht so happy, da ich nicht genau wusste nach welchem Schema die Sitzplätze da am Gate vergeben werden und natürlich erstmal annahm, dass ich nen schlechten Platz bekomme, der übrig geblieben ist. Am Gate selbst ging es wohl einigen anderen Passagieren genauso und der Angestellte wurde immer wieder nach Sitzplätzen gefragt und antwortete immer wieder geduldig, dass er einen namentlichen Aufruf macht wenn die Plätze verteilt werden. Also wurde gewartet. Irgendwann begann das Boarding und endlich begann er auch Namen auszurufen. Nachdem er damit aber wieder aufhörte, ohne meinen Namen gesagt zu haben, ging ich hin und streckte ihm mein blaues Economy Ticket ohne Sitzplatz hin. Er nahm es, zerriss es und gab mir dafür ein goldenes Business Class Ticket… da war ich baff! :-)

In der Economy Class sind pro Reihe 10 Sitze untergebracht, in der Economy Class nur 7. Nach vorne hat man unendliche Beinfreiheit und den Sitz kann man inklusive Fußstütze in eine ziemlich flache Liegeposition bringen. Außerdem bekommt man eine größere Auswahl und besseres (?) Essen. Und man wird ständig von den FlugbegleiterInnen umschwänzelt ob man noch was trinken/essen/sonst was möchte. So lässt es sich aushalten. Ich hab dann auch erstmal drei Filme am Stück angeschaut (es gab diesmal immerhin auch deutsche Sprache, und noch finde ich Filme auf Englisch immer noch anstregend) und dann ein wenig in meinem Riesensitz gedöst. Natürlich wird es jetzt auf dem Rückflug umso schwerer in die Economy Class zurück zu wechseln… ich nehme nicht an, dass ich nochmal das gleiche Glück haben werde.

Beweis: Ich habe die Datumsgrenze überquert

Was hab ich sonst erlebt? Etwas in meinen Augen ziemlich Aufregendes und eigentlich Unmögliches: Ich bin am 26.11.2007 um 16:15 losgeflogen und bin nach 13 Stunden Flug am 26.11.2007 um 10:41 gelandet. Ich hab 5 1/2 Stunden gewonnen :-) In anderen Worten: Ich habe die internationale Datumsgrenze überquert. Wer hat das schonmal gemacht von euch? Ich habe natürlich auch ein Beweisfoto. Auf dem Rückweg nach Sydney werde ich ein anderes Extrem durchmachen: Ich werde am 30.11.2007 losfliegen und am 2.12.2007 ankommen. Der 1. Dezember 2007 wird für mich nicht existieren. Es wird niemals in meinem Leben einen 1.12.2007 geben… komisches Gefühl, einen Tag zu verpassen. Das hab ich ebenfalls noch nie gemacht.

Naja, jetzt stehen erstmal noch 1 1/2 Stunden Flug auf dem Programm, dann im Hotel einchecken und am besten auch heute Abend schon auf der Tagung einchecken. Dann mal sehen was man in Las Vegas machen kann, wobei ich mich heute Abend vermutlich auf essen und schlafen beschränken werde, da ich im Moment trotz Business Class doch etwas sehr müde bin.

Ich lass von mir hören in den nächsten Tagen,
liebe Grüße,

Euer Michi

LAS VEGAS!

PS: Ich bin jetzt auch gut in Las Vegas angekommen und warte gerade auf mein Gepäck. Da es am gesamten Flughafen in Las Vegas Internet umsonst gibt, kann ich auch schon den Bericht hier absetzen. Bilder gibts später irgendwann, aber der Anflug auf Las Vegas war wirklich cool. Nicht zuletzt weil ich das erste Mal einen Fensterplatz und gleiche eine ganze Reihe für mich hatte. Über die Sitzplätze auf dem Hinweg kann ich mich also wirklich nicht beschweren.

Written by in: Australien |
Nov
25
2007
3

Wochenende bei Paul und Lisa

Hier kommt nun mein erster Bericht seit dem Einbruch und es gibt viel zu erzählen. Macht euch bereit…

20071122_Spurensuche_01.jpg

Am Donnerstag, 2 Tag nach dem Einbruch, kam wie schon angekündigt jemand von der Spurensicherung vorbei um nach Fingerabdrücken zu suchen. Es war (für mich irgendwie überraschenderweise) ein junges Mädchen (also ich mein so in meinem Alter) und sie war fast drei Stunden damit beschäftigt auf unseren Türen, Fenstern und wo immer der Einbrecher evtl. war dieses schwarze Pulver aufzubringen und danach die Fingerabdrücke zu beschriften und zu fotografieren. Immerhin fand sie 18 verwertbare Abdrücke, wobei der Großteil davon wohl von Kristin und mir waren. Außerdem brachte sie die gute Nachricht, dass einer der Einbrecher bereits gefasst wurde und die Polizei meint zu wissen wer der zweite war, denn die beiden haben wohl schon öfters krumme Dinger gedreht. Mal schauen ob wir was zurückbekommen. Als sie fertig war sagte sie mir, ich solle das schwarze Pulver besser gleich wegputzen, da es sonst nicht mehr so gut weggeht… und es ging auch so schon ganz schön schwer ab! Aber so wurden immerhin mal unsere Türen geputzt, wenn auch nur von mir, da Kristin arbeiten musste und ich frei bekommen hatte um die Spurensucherin ins Haus zu lassen.

Am gleichen Tag machte ich mich abends auf in die Stadt um ein neues Netzteil für meinen Laptop zu kaufen. Dies stellte sich als schwerer heraus als ich dachte, da mein Laptop zum einen recht viel Strom zieht und zum anderen nen exotischen Toshiba-Stecker hat. Nachdem ich in 5 Elektronikläden war (immerhin kenne ich jetzt das australische Pendant zu Conrad Elektronik) wurde ich zum “Capitol Square” in Chinatown verwiesen, dort wären etwa 10 Computerläden auf einem Haufen. Der Capitol Square war eine kleine Soppingmall, die wirklich ausschließlich von chinesischen Läden besetzt war.

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Auf der Galerie im 1. Stock befanden sich etwa 30 quietschbunte Automaten mit Bildschirmen imInnern, am ehesten erinnerten sie mich an Passbildautomaten. Da alles chinesisch beschriftet war, konnte ich nicht herausfinden für was sie gut sind und als ich ein Foto machte, kam gleich ein Chinese angerannt und meinte “No photos in this area”… keine Ahnung was das geheimes war, auf jeden Fall hab ich nur dieses eine Foto. Immerhin hab ich dort auch nen Laden gefunden der ein passendes Netzteil hatte und war so froh, dass ich alle Bedenken über Bord warf und ohne über Garantie oder sonstigen Quatsch nachzudenken , ihm das Ding für 90$ abkaufte. Daheim wurde mir bewußt, dass ich nichtmal ne Quittung bekommen hatte und außerdem besitzt das Netzteil einen nervigen Lüfter, der die ganze Zeit läuft. Aber immerhin kann ich meinen Laptop benutzen und bis jetzt läuft noch alles. Ich hoffe das beste.

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Am Freitagabend stand die Weihnachtsfeier des Porschezentrums an. Ursprünglich war eine Hafenkreuzfahrt mit Abendessen auf dem Schiff geplant, aber die Anmeldeliste kam fast leer wieder bei Nichole, der Rezeptionistin, an, es schien als hätte keiner Lust auf Weihnachtsfeier. Daraufhin wurdedie Kreutfahrt abgesagt und stattdessen eine Feier in einem Bowlingclub mit Freibier für alle angesetzt – und schwupp war die Anmeldeliste voll :-) Im Endeeffekt war es auch ziemlich lustig aber ich hatte leider nur mein Handy zum Fotos machen dabei. Dennoch sind ein paar lustige Bilder – vor allem von Benson – entstanden. Benson und seine Freundin haben mich für übernächstes Wochenende übrigens auch zu sich eingeladen um mir mehr von Sydney zu zeigen wo sie wohnen.

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Gestern wollte ich mit Paul nach einem Auto für mich schauen. Gegen 15 Uhr (nachdem wir unseren Rausch ausgeschlafen hatten) holten er und Lisa mich ab und wir klapperten ein paar Autohändler ab, fanden aber nichts Passendes. Dann kam Lisa auf die Idee, dass jeden Sonntagmorgen in ihrem Wohnort ein Automarkt ist, auf dem die Chancen besser sein könnten ein günstiges Auto zu finden – und schon wurde ich eingeladen die Nacht bei Paul und Lisa im Gästezimmer zu verbringen. Bevor wir zu ihnen nach Hause fuhren, bekam ich noch eine kleine Rundfahrt durch einen Nationalpark südlich der Botany Bay, wo sie mir den Platz zeigten an dem Captain Cook 1770 das erste Mal seinen Fuß auf australisches Land setzte. Der Beginn der modernen australischen Zivilisation!

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Paul und Lisa leben in Cronulla, einem Vorort im Süden von Sydney, etwa 30 Minuten von wo ich wohne. Cronulla liegt direkt am Meer, hat nen schönen Strand mit ner schönen Strandpromenade und ist auch sonst ein nettes Örtchen. Wesentlich schöner als die Gegend in der ich wohne. Abends sind wir dann in einen Pub zum Abendessen gegangen (natürlich hab ich nen leckeren Burger gegessen) und da wir alle noch platt von der Weihnachtsfeier waren sind wir danach heim und haben auf ihrem Riesenfernseher “300″ geguckt. Heute morgen haben sie mich zum Frühstück in einem Café an der Strandpromenade eingeladen, so kann mans aushalten :-)

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Der Automarkt war eine kleine Enttäuschung, da normalerweise wohl wesentlich mehr Autos angeboten werden als heute, und so gingen wir auch dort wieder mit leeren Händen vom Gelände. Dafür folgte danach mein zweiter Ausflug in den Royal National Park (der den ich das letzte Mal zu Fuß erkunden wollte, wo ich aber nur bis zum Eingang kam…), diesmal aber mit Auto! Der Park ist wirklich super schön, leider hatte ich wieder nur mein Handy zum Fotografieren dabei. Wir sind aber auch nur durchgefahren und haben keinen Bushwalk gemacht. Unser Ziel war der Ort Bundeena, der im Nationalpark am Meer liegt. Dort haben sie mich wieder in nen Pub eingeladen und Paul hat darauf bestanden, dass ich an diesem warmen, schönen Tag ein Bier mit ihm trinke (um 1 Uhr mittags…). Dann hat er mir eine weitere australische Spezialität vorgeführt: Die Pokies. Pokies sind im Grunde einfach Spielautomaten, aber sie stehen wirrklich in jedem Pub un ddie Australier sind, wie ich schon berichtete, spielverrückt.

Morgen geht es für meinen Kurztrip nach Las Vegas. Für eine Woche werde ich dort im Mandaly Bay Hotel residieren (ich hab den Trip gewonnen) und hauptsächlich einer Tagung der Softwarefirma Autodesk beiwohnen. Aber vielleicht nehm ich mir mal nen Tag frei und erkunde mit einem Mietwagen ein wenig die USA. Morgen wird auch endlich ein kleiner Traum wahr: Ich werde mit einer Boeing 747 um 16:15 Uhr nach San Francisco starten. Ich wollte schon immer mal mit einer 747 fliegen! Leider ist sie inzwischen ja nicht mehr das größte Passagierflugzeug der Welt – aber immer noch groß genug.

Mal schauen wie ich aus Las Vegas berichten kann, allerspätestens wenn ich am Sonntag zurückkehre hört ihr was von mir.

Viele liebe Grüße in die Heimat,

Euer Michi

Written by in: Australien |
Nov
20
2007
5

Einbruch in unsere Wohnung

Tja, wie meine liebe Schwester Brini in ihrem Kommentar schon richtig anmerkte, erlebt man in Australien viel – und meist viel Unerwartetes. Heute wurde zur Abwechselung mal in unsere Wohnung eingebrochen…

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Als ich um fünf von der Arbeit kam (Kristin kommt meisten später heim), wunderte ich mich, dass in der Küche die Tür zur bstellkammer offen war. Sonst sah alles normal aus. Als ich in den ersten Stock ging, stand meine Zimmertür ebenfalls offen und das Licht brannte. Zuerst fragte ich mich, was Kristin in meinem Zimmer wohl gemacht hatte – dann sah ich die Kleider auf dem Boden liegen und mein großer Rucksack war auch aus dem Schrank gezogen worden. “Mist, mein Laptop” schoss es mir durch den Kopf und innerlich wägte ich schon zwischen Autokauf und neuem Laptop ab. Doch oh Wunder, der Laptop lag noch in seiner Schublade… nur das Netzteil, das auf dem Bett lag, war gestohlen. Der nächste Gedanke galt meinem Reisepass, aber auch der war zum Glück noch da. Ein kurzer Blick in Kristins Zimmer zeigte mir, dass es auf ähnliche Weise durchsucht wurde.

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Insgesamt ist der oder die Täter nicht besonders professionell vorgegangen und war wohl in Eile. Ich hab vier Schubladen in meinem Schrank, in der obersten liegt aller mögliche Kram (Handylader, Webcam, Batterielader, Homöopathie-Etui) und diese wurde auch durchsucht. In den nächsten zwei ist Unterwäsche und Socken, und in der untersten liegt der Laptop. Aber bis dahin ist dem Täter wohl schon die Lust vergangen. Mein Glück! Meine Digicam wurde auch als zu minderwertig befunden und wurde nur aufs Bett geworfen. Lediglich das Laptop-Netzteil wurde mitgenommen – samt Adapter von Euro- auf Australische Stecker. Von Kristin wurde nur das Handy, das in seinem Zimmer lag, geklaut. Im Wohnzimmer stehen 3 Computer und 3 Flachbildschirme, alles war noch da.

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Reingekommen ist der Täter vermutlich über die Vorderseite des Wohnblocks auf unseren Balkon (dazu muss man etwa 2 Meter glatte Betonwand hochkraxeln) und hat dann das Küchenschiebefenster aufgehebelt. Raus ist er einfach durch die Wohnungstür in den Gang, deswegen wurde wohl auch nix auffälliges wie Fernseher, Bildschirm etc. geklaut.

Am Anfang war ich etwas ärgerlich über mich, dass ich nicht auch das Netzteil in die Schublade geräumt habe, aber inzwischen schätze ich mich ziemlich glücklich, dass mein Laptop noch da ist. Normalerweise räume ich alles morgens bevor ich zur Arbeit gehe in die Schublade, weil ich irgendwie noch nie so ein ganz sicheres Gefühl in der Wohnung hatte. Heute morgen wollte ich den Laptop das erste Mal draußen stehen lassen, da ich mich schon selbst für paranoid gehalten habe – und irgendwas hat mich dann doch zumindest den Laptop wegräumen und das Netzteil draußen liegen lassen. Danke!

Ich habe dann die Polizei angerufen und etwa 15 Minuten später kamen zwei Polizisten vorbei. Sie sagten uns, dass heute bereits in zwei andere Wohnungen in unserer Unit eingebrochen wurde und auch letzte Woche schon in einen Wohnblock in der Nähe. Morgen kommt sogar die Spurensicherung vorbei und nimmt Fingerabdrücke! Eben hab ich neben der Spüle unter dem Küchenfenster auch einen Schuhabdruck gefunden. Mal schauen, vielleicht gibts ja doch noch ein Happy End für uns.

Auf jeden Fall muss ich mir jetzt ein neues Netzteil beschaffen, hoffentlich bis ich am kommenden Montag für eine Woche nach Las Vegas fliege, sonst kann ich ja gar nicht berichten. Zum Glück habe ich den Akku gestern noch voll geladen, so kann ich jetzt noch kanppe 2 Stunden surfen. Außerdem habe ich meine Lektion gelernt und werde ab sofort jeden Tag alle meine Wertgegenstände in meinem Rucksack mit zur Arbeit nehmen. Better be safe than sorry!

Soweit die neueste Geschichte aus dem wilden Australien…

Liebe Grüße,
Euer Michi

Written by in: Australien |
Nov
18
2007
9

Ausflug nach Wakefield Park

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Am gestrigen Samstag stand ein Ausflug nach Wakefield Park, einer Rennstrecke zwei Autostunden südlich von Sydney, auf dem Plan (Route bei Google Maps). Dort war eine Veranstaltung, bei der jedermann mit seinem Auto für kleines Geld (einmalig 100$ für die “Wakfield-Lizenz”, die das ganze Jahr gilt + 50$ für den Tag) um die Strecke hacken konnte. Auch Kristin wollte mit seinem getunten Toyota hinfahren und mich mitnehmen. Da ich bisher bei allem was mit Kristin und Terminen zu tun hatte, enttöuscht wurde, war ich natürlich skeptisch ob er es morgens wirklich schafft aufzustehen, aber zu meiner Verwunderung kamen wir planmäßig um 8:30 Uhr los. Wir fuhren in Kolonne mit einem Kumpel von Kristin, Lee, der ebenfalls mit nem etwas verratzten Toyota MR2 Schumi spielen wollte. Der Weg nach Wakefield war meine erste Begegnung mit Australien ausserhalb von Sydney und es war schön mal was anderes zu sehen. Teilweise führte der Motorway über Schluchten, die richtig nach Wildnis aussahen – und dabei waren wir grade mal 100km von der größten Stadt Australiens entfernt. Das geht ruck zuck hier.

20071117_Wakefield_Park_06.jpg

In Wakefield angekommen trafen wir ein paar andere Jungs vom Porsche Zentrum, die auch mit ihren Privatautos (meistens heiß gemachte Reisschüsseln) um die Strecke heizten. Als Kristin für seine erste Session rausfuhr, begann jedoch das Drama: Ab der zweten Runde zog sein Toyota eine bläuliche Ölfahne hinter sich her, erst nur leicht, dann immer stärker bis hin zur Qualmwolke. Nach weiteren zwei Runden fuhr er raus um das Problem zu suchen. Offensichtlich spuckte der Motor Öl aus der Kurbelgehäuseentlüftung (das kenn ich irgendwoher… Nachtigall ich hör Dir trapsen), schon im Leerlauf stieg stetig Öldampf auf. Und wir mussten mit der Karre ja noch die 200km heim schaffen! Ich sah etwas schwarz.

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Kristin entschied sich dann nicht mehr auf die Strecke zu fahren um unsere Chancen nach Hause zu kommen nicht weiter zu verringern. Wir schauten also den Tag über den anderen zu, was durchaus Spaß machte, da die einzelnen Sessions von zahlreichen Drehern und Abflügen duchsetzt waren. Gegen 15 Uhr hatte auch Lee genug vom Fahren und beendete seinen Tag mit einem ordentlichen High-Speed-Dreher in den Staub. Wir rüsteten uns also für die Heimfahrt und der Plan war, dass Lee uns begleitet, dass falls wir liegen bleiben, er uns zumindest helfen oder im Notfall mitnehmen kann. Gesagt getan.

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Wir gondelten mit gemütlichen 100 bis 110 km/h auf dem Motorway dahin (es sind eh nur 110 erlaubt, was auf der Hinfahrt aber keinen störte…) und Kristins Motor lief zum Glück ohne zu Qualmen und hörte sich auch noch gesund an. Wir waren guter Dinge… bis nach etwa 30 Kilometern plötzlich Lee auf den Seitenstreifen zog. Er meinte ein Hinterrad wäre lose und wollte es schnell nachziehen. Es stellte sich heraus, dass wohl eher das Radlager ziemlich viel Spiel hatte (womöglich von seinem letzten Abflug) und wir am Straßenrand nix groß ausrichten konnten. 170km bis Sydney…

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Wir setzten unsere Fahrt mit etwa 90 km/h fort, da sich bei dem Speed die bösen Geräusche von Lees Hinterrad einigermaßen in Grenzen hielten, besser wurde es aber mit der Zeit nicht. Nach weiteren 30 km versuchte Lee nachmal das andere Hinterrad festzuziehen, was auch nix brachte. Wir schleppten uns also langsam aber sicher Richtung Sydney, immer die Augen auf dem Kilometerzähler um unseren Fortschritt zu messen. Als wir 50 Kilometer vor Sydney waren, zog Lee abermals ziemlich hektisch rüber, was uns glauben ließ jetzt sei es endgültig aus. Lee wollte aber nur ein kleines Nickerchen halten, weil er das Langsamfahren so einschläfernd fand, und da es aus unserer Motorhaube gleich wieder verdächtig rauchte als wir anhielten, bedeutete er uns weiterzufahren.

Wir schleppten uns also die letzten Kilometer bis nach Hause und schafften es wirklich anzukommen. Mann war ich froh! Nicht dass es irgendwie gefährlich gewesen wäre, der Highway war relativ stark befahren, da es die Verbindungsstraße von Sydney nach Canberra und Melbourne ist, dennoch hätte es glaub ich ne Zeit lang gedauert bis ein Abschleppwagen da gewesen wäre. So endete also der Tag mit einem mehr oder weniger großen Abenteuer :-)

Ich werde jetzt gleich nen Bus zum Eastgardens Shoppingcenter nehmen, da Kristin es immer noch nicht geschafft hat einkaufen zu fahren (seit 4 Wochen jetzt!). Am Donnerstag wollten wir eigentlich gehen, aber kurz bevor wir gehen wollten kam er und meinte, er sei zu müde… ich brauch ein eigenes Auto!

Soweit die News von hier unten,

liebe Grüße,

Euer Michi

Panorama_Wakefield_Park.jpg
Written by in: Australien |
Nov
15
2007
3

TATAAAAA

… das Internet ist da! Seit gestern Abend funktioniert mein Internetanschluß daheim. Endlich mal nicht mehr ins Internetcafé aufbrechen müssen um Emails zu lesen und meine Berichte zu schreiben. Dafür hab ich gestern fast den gesamten Abend damit verbracht, das Internet über WLAN in meinem Zimmer zum Laufen zu bekommen. Das Problem ist, dass der WLAN Accesspoint im Wohnzimmer steht und mein Zimmer im ersten Stock ist. Obwohl das ja nur etwa 3 Meter Entfernung sind, sind Drahtlosverbindungen auf irgendeine Art gegen Höhendifferenzen empfindlicher. Im Klartext heißt das, dass ich gestern andauernd Verbindungsabbrüche hatte und die Geschwindigkeit so gut wie nicht vorhanden war. Inzwischen hab ich die Sendestärke des Routers etwas hochgesetzt und wenn ich auf dem Bett liege gehts auch. Sobald ich aber nur aufstehe mit dem Laptop in der Hand, bricht die Verbindung zusammen. Mal schauen, vielleicht kauf ich doch noch ein langes Kabel.

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Gut, was habe ich in der Zwischenzeit erlebt? Am Sonntag habe ich mir nix Großes vorgenommen und hatte geplant einfach ein wenig die Gegend um meine Wohnung zu Fuß zu erkunden. Es ist ja eher ein Gewerbegebiet, aber hier haben am Sonntag ja die Läden offen und so habe ich einige Möbelgeschäfte auf der Suche nach Postern oder sonstigen Accessoires für mein Zimmer durchstöbert – aber leider nix gefunden. Etwa 2,5 km von mir entfernt befindet sich außerdem ein etwas größerer Park, den ich mir bei der Gelegenheit ebenfalls anschauen wollte. Der Park stellte sich als ganz hübsch heraus, besonders weil er in der Mitte eine Anhöhe hatte, von der aus man die umliegenden Vororte schön überblicken konnte. Außerdem befand sich darin eine Art Verkehrsübungsplatz für Fahrräder, auf der die Aussies schon ihren Kindern das Fahren auf der falschen Straßenseite beibringen ;-)

20071111_Newtown_Festival_15.jpg

Von diesem Park aus waren es dann erneut wieder nur etwa 2,5km nach Newtown, wo an diesem Sonntag das “Newtown Festival” stattfinden sollte. Ich wusste zwar nicht genau was das ist, dennoch hört es sich aufregend an und da es erst kurz nach zwei Uhr mittags war, beschloß ich den Weg auf mich zu nehmen. Nebenbei gab es in Newtown auch eine Bahnstation, von der aus ich immerhin eine S-Bahn nach Hause nehmen konnte. Newtown selbst stellte sich dann als Vorort mit eindeutig mehr Flair als Mascot heraus und durch das Festival waren die Straßen sehr belebt. Das Festival selbst fand in einem kleinen Park statt, es waren zwei Bühnen aufgebaut auf denen Live-Musik gespielt wurde und es gab massenhaft

20071111_Newtown_Festival_21.jpg

Stände, die T-Shirts, Sonnebrillen und sonstigen Ramsch verkauften. Natürlich gab es auch Essen… und an einem Stand, der Nachos mit Guacamole anpries, konnte ich einfach nicht vorbeigehen. Also genehmigte ich mir eine Portion und gesellte mich unter die Festivalbesucher auf den Rasen. Dass die Portion etwas überdimensioniert sein könnte, ahnte ich schon vorher, aber es sah einfach zu lecker aus! Nachdem ich kugelrund gefressen war, schlenderte ich noch etwas über das Gelände (es waren sicher etwa 4000 Menschen da, also nicht soo klein) und beschloß dann die 5km nach Hause zu laufen, um die Nachos wieder abzutrainieren ;-)

So, da es jetzt schon 23:30 Uhr ist und ich morgen wieder um 7 Uhr aufstehe, mach ich an dieser Stelle mal Schluß. Morgen Abend steht wieder der Pub-Besuch an, da werd ich wohl kaum zum Internetsurfen kommen. Am Samstag werde ich dann mit Kristin und seiner Freundin nach Wakefield fahren (etwa 200km entfernt), wo an diesem Tag eine Art freies Fahren für Jedermann auf der dortigen Rennstrecke stattfindet. Viele Mechaniker aus dem Porsche Zentrum werden mit ihren Autos auch da sein. Ich bin gespannt!

Also, ich hört wieder von mir, jetzt wo ich öfter online sein werde.
Liebe Grüße in die Heimat,
Euer Michi

Written by in: Australien |
Nov
13
2007
3

Postleitzahl falsch

Nur kurz, da ich noch aufs Internet warte und von der Arbeit aus schreibe: Meine Postleitzahl war bisher falsch, wer mir also was geschickt hat und sich wundert, dass ich mich noch nicht gemeldet habe, der soll die Hoffnung nicht aufgeben. Ein Breif hat mich schon mit falscher Postleitzahl erreicht, allerdings hats recht lang gedauert.

Die korrekte Adresse ist:

Michael Kissling
Unit 10
109-123 O’Riordan Street
Mascot 2020, NSW
AUSTRALIA

Viele Gruesse,

Euer Michi

Written by in: Australien |

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